Holz fürs Leben
 Hornwiesen-Schule, Süssen |
Hornwiesen-Schule, Süssen
Ganz in Holz vermittelt die vom KellerBau-Holzbetrieb gebaute
Hornwiesen-Grundschule in Süssen eine „Wohlfühlatmosphäre“, die Schülern und
Lehrern gleichermaßen zugute kommt. Und so ganz nebenbei fungiert der Neubau als
Demonstrationsobjekt für modernen und technisch hochwertigen Holzbau.
Die Holzbauweise ist kein Modegag, sondern eine überlieferte und bewährte,
auf hohem technischen Niveau stehende Art zu bauen. Handwerkliche Tradition geht
eine Symbiose ein mit modernster Technik und Präzision. In Verbindung mit der
hohen Qualität der Bauausführung, einer relativ kurzen Bauzeit und dem
angenehmen Raumklima ist diese Bauweise ideal für den Schulhausbau.
Auf 900 m² Nutzfläche profitieren seit geraumer Zeit die Schüler und Lehrer
der Hornwiesen-Schule in Süssen von dieser Holzbauweise. Hell und
lichtdurchflutet lässt die Holzkonstruktion eine diesem Baustoff eigene
wohnliche Atmosphäre aufkommen, die über eine hinterlüftete Verschalung aus
Lärchenholz zusätzlich nach außen getragen wird. Dabei erledigt sich der
Holzschutz der äußeren Verschalung durch Verwitterung von selbst und gibt der
Außenhaut mit der Zeit die für Lärchenholz charakteristische leicht graue Farbe.
Außen genau so wie im Inneren haben die Fachleute des Holzbetriebes von
KellerBau die Vorgaben des Architekten konsequent umgesetzt und ganze Arbeit
geleistet. Holzbau in seiner besten und schönsten Form, der nicht nur optisch,
sondern auch technisch etwas hergibt: Zum Beispiel die massiven, geleimten
Brettstapeldecken mit Spannweiten von bis zu 7 Meter; „Bei solchen Dimensionen
kommt sogar der Stahlbetonbau ins Schwitzen“, wie Georg Baumgartner, Leiter des
Holzbetriebes bei KellerBau, treffend anmerkt. Das schafft räumliche
Großzügigkeit in den Klassenräumen und verleiht der Holzkonstruktion im Foyer
mit dem Luftraum, unterbrochen nur durch die sichtbaren Holzbinder, eine
ästhetische, freundliche und unglaublich luftige Atmosphäre.
Bei aller Eleganz der Konstruktion ist der Aufbau schlicht und einfach: Auf
die Bodenplatte aus Beton montierte KellerBau die Holzkonstruktion; im eigenen
Holzbetrieb vorgefertigte Wandelemente als Holzrahmenständer für außen und
innen, die Innenwände zum Teil nur einseitig beplankt, um auf der Baustelle den
Elektro- und Sanitärfirmen die Möglichkeit zu geben, die nötigen Installationen
einzulegen. Dann wurde bauseits isoliert und die Wände mit Dreischichtenplatten
bzw. Gipskartonplatten geschlossen. So hat man das ganze Maß der „trockenen
Vorfertigung“ unter normalen Bedingungen genutzt, um hochwertige Bauelemente aus
güteüberwachten Materialien, von der Mineralwolle für die Isolierung über die
Dreischichtenplatten bis zu den Rahmenhölzern auf die Baustelle zu bringen und
in gewohnter KellerBau-Qualität zu montieren.